Der Hobbyraum 2.0 – Fortsetzung

… weiter gehts

Ich habe heute den Sonntag genutzt 😉

Bevor es ins Detail geht noch 2 zukunt tuende Erkenntnisse:

1. Schmeiß alte 200 MBit Powerlan Adpater raus – sie benötigen mehr Strom als aktuelle 500 MBit Adapter und es kommen effektiv nur noch „Datentropfen“ im Keller an (Übertragungsraten < 1 MBit).

2. Wie angesprochen ersetzte sie durch 500 MBit Powerlan Adapter – die haben zwar (immernoch) auch nur eine 100 MBit Lan Buchse dran aber dafür kommen jetzt effektiv knapp 50 MBit im Keller an (!!!!). Das sind Welten zu den alten Adaptern.

Dazu kommt noch die Praktikabilität: ich brauche keinen Doppelsteckdosenadapter mehr, da der Powerlanstecker eine Pass-Thru Steckdose besitzt…

3. Fakt: ersetze den alten Pentium4 (so gern ich ihn auch hatte) durch den brachliegenden (auch schon etwas in die Jahre gekommenen) MacMini + Größeren Monitor

Nun gibt es dank mehr Bandbreite und schnelleren Rechner sogar von der Dreambox gestreamtes Live-TV (sogar in HD) im Keller sowie über eine 2. Fritzbox ein………….Telefon (WOW), welches per VoIP über die Fritzbox in der Wohnung ans Telefonnetz angeschlossen ist. WLAN ist natürlich obligatorisch auch vorhanden – fehlts jetzt nur noch an Mobilfunk aber den kann ich mit eigener vorhandener Hardware momentan nicht zur Verfügung stellen. (Vielleicht gibts ja mal Zeiten wo die Fritzboxen dann nochmal eine Femtozelle integriert haben werden, wer weiß)

Weiter zum fortschreitenden Umbau:

Heute habe ich die Kabelkanäle angebracht und mehr Steckdosen installiert. Zudem gibt es jetzt einige Steckdosen (wo z.B. der Mac angeschlossen ist) die dauerhaft mit Strom versorgt werden und weiterhin auch einige die per Taster aktiviert (Homematic Aktor) und nach 6 Stunden wieder abschalten. Dort kommen wieder Lötkolben und die starke Tischleuchte dran sowie Router und alles andere was in meiner Abwesenheit nicht laufen muss und was vergessen werden kann.

Die gute Ikea Wandleuchte hat einen neuen Platz gefunden…

Musik gibts jetzt auch und das Metalreagal wurde endlich an die Wand gedübelt und ist somit stabiler denn je (hat immer den Schräg-Absturz gemacht).

Wohnlicher??!? Nein nicht wirklich aber besser als vorher 😉

Im Übrigen wurde eine weitere Kiste mit Elektroschrott gefüllt, die auch wieder zur Entschlackung der vorhandenen Regale sorgt.

 

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Der Hobbyraum 2.0

… etwas Umräumen für neues Leben im Hobbyraum [Bastelkeller]…

Mein Bastelkeller wurde leider die letzten Jahre sehr „stiefmütterlich“ behandelt und war bisweilen ein sehr verwaister Ort geworden. Nun habe ich derzeit ein kleines Motivationshoch in Sachen Bastelei und Hobby und wollte ihn mal wieder etwas aufhübschen und ein wenig von seinem Kabel-Reste-Schrott-Aufbewahrungskammer Dasein befreien. Drum ist allerhand alter Krams auf die Halde geflogen (und es ist immer noch zu viel weiterer Krams da der auch noch weichen muss :-/ ).

Werkbankerweiterung vorne wurde entfernt

…schwarzes Regal von hinten rechts nach vorne links verfrachtet…

Meine alte Werkbank aus Kindheitstagen wurde aus dem elterlichen Haus importiert (nach 10 Jahre verstauben)

Und Tadaaaaa! Wesentlich effektivere Arbeitsfläche geschaffen – später kommt noch ein umlaufender Kabelkanal mit Steckdosen an die Wand und es wird alles in allem noch der Versuch gestartet die Bude etwas „wohnlicher“ zu gestaltet. Das einizige Problem bleibt allerdings immer noch die unzureichende Netzwerkanbindung (Stahlbetonbunker und mein WLAN reicht nicht bis unten, weiterhin nur das mikrige Powerlan).

Ich habe natürlich meine Gründe warum ich die Bastelbutze so herrichte – warum wird aber noch nicht verraten 🙂 N8

 

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Balkonbox2.0 – Nachtrag: Verbesserung Pegelschalter

… der erste Weg ist nicht immer der Beste

Leider hat sich mein selbst gebastelter Pegelschalter im Messrohr nicht als sonderlich zuverlässig erwiesen und einfach total versagt.  :-/ Der Schwimmer verhakte oft und ich hatte das Gefühl, dass dieser auch nicht richtig dicht war und sich langsam mit Wasser füllte, was ihn ja quasi unbrauchbar macht.
Grund genug sich mit dem ersten Plan vor dem Eigenbau-Pegelschalter zu befassen: den fertigen Pegelschaltern, die ich über Ebay bestellt hatte 😉 Die sind ansich perfekt in Form und Funktion aber leider zu lang für mein Messrohr. Da ließe sich doch aber sicher was dran ändern, oder!?


Vorher nacher: oben der Modifizierte, unten die Originallänge – in der Funktion nicht beeinträchtigt aber er passt ins Rohr.

Und so wurds gemacht:


Einmal absägen bitte…


Und die Kappe wieder anschmelzen (der Kunststoff richt und verhält sich im warmen Zustand fast wie Heißkleber)


Und ins Rohr einbauen…


Leider ergab sich noch ein weiteres Problem: der Schlauchstutzen für den Druckmessschlauch am Kanisterdeckel hat sich gelöst (dank Heißkleber – nie wieder Heißkleber für solche Aktionen 🙂 ). Drum wurde das auch nochmal vernüftig mit einem Stück von dem brauen Silikonschlauch + T-Stück gemacht und mit ordentlich Silikon festgeklebt.


Das sollte nun dauerhaft dicht genug bleiben.


Ja der Kanister ist voll ^^


Der „neue“ Deckel…

Und zum Abschluss ein kurzes Video vom ersten Test des modifizierten Schwimmerschalters:

Fazit nach nun 2 Wochen Betrieb: die Sache funktioniert ganz passabel. Die Luftpumpe springt ab und zu mal an um die Röhre wieder zu „leeren“, also ists wohl nicht 100 %ig dicht, aber das macht nichts. Mal abgesehen von leichten Temperaturschwankungen und damit verbundenen variierenden Druckverhältnissen in der Röhre wird der Pegelstand des Kanisters mit der Genauigkeit eines Pi x Daumen Blicks auf den Kanister gemessen und führt zu einer Alarmmeldung via Boxcar wenn der Behälter nur noch halb voll ist. Warum einfach wenns auch kompliziert geht 😀

Gute Nacht liebe Leute!

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Spark Core

… sprüht keine Funken im sichtbaren Lichtspektrum

Ein neues experimental Spielzeug:

Für die Unwissenden: es handelt sich hier um einen (ich denke auch den Ersten) cloud-programmierbaren Microcontroller, quasi einem Hybriden aus Ardunio (-like) Microcontroller und einem leistungsfähigen Wifi-Core, der Netzwerkfunktionalitäten bereitstellt und es so ermöglicht, dass man das Teil über die Spark-Core eigene Programmier-Cloud mit Quellcode füllen kann, sowie das Ding auch direkt per TCP Sockets einen Server bereitstellen kann um so z.B. HTTP-Requests oder Nachrichten zu versenden.

Erstinbetriebnahme erfolgt per App in der sich der Spark Core auf magische Weise ins eigene WLAN einbucht und dann normal erreichbar ist. Die Demoapp lässt einzelene Ports als In- oder Output konfigurieren und diese dann auch entsprechend auf Low oder High schalten.

Weiteres wird folgen wenn Ideen für dieses gelungene Stück Hardware entstanden sind. Ich denke es dürfte dann in die Richtung Hausautomation gehen – man wird sehen 😉

Nachtrag: Display angeschlossen am Spark Core…

Diverse Tests mit HTTP Requests in Verbindung mit einem PHP-Skript:

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