Umgestaltung Hobbyraum

Effizienter den zur verfügungstehenden Platz ausnutzen 😉

Gerade mal ein halbes Jahr im neuen Haus und schon muss der Hobbyraum schon wieder umgestaltet werden? Ja und wie! Ausschlaggebend war, dass ich mit meinem Haus einen 4 Tonnen Holzpelletspeicher übernommen habe (!!!???) und dieser aus dicken OSB Platten zusammengeschraubt war – den Speicher habe ich letzes Jahr abgebaut, weil er total unnötig und überdimensioniert ist und ich den in meinem Wohnzimmer (nicht wasserführenden) Pelletofen nur anschalte, wenn es draußen echt kalt ist oder man auf gemütliche „Kaminatmosphäre“ aus ist. Also kein Grund 4 Tonnen Pellets dafür einzulagern – in der Ecke aufgestapelte 15 Kg Säcke, wo einer direkt in den Vorratsbehälter des Ofen passt reichen mir völlig.

Also blieb unweigerlich eine Menge an OSB Platten mit 2,5 cm Stärke, sauber aufgestapelt übrig, die jetzt verarbeitet werden können zu jeder sich anbietenden Gelegenheit.
Erster Einsatz: Provisorische Treppenstufen, in der Zeit wo meine normalen zum Abschleifen beim Tischler waren 🙂



Im Hobbyraum kam der Einfall, sich eine hölzerne Werkzeugwand zu schaffen, wo alle Bestände gut zugänglich gemacht werden können und man nicht für alles neue Dübel in die Wand schlagbohren muss…

Die Platte in den Keller zu bekommen war schon eine knappe Angelegenheit – zu zweit das Ding an die Wand zu dübeln auch nicht ohne ^^ (siehe Schaufelstiel, der als Keil genutzt wurde um die Platte zu stützen um halbwegs die Markierungen für die Dübel auf die Wand zu übertragen)

Letztendlich hängt die Grundkonstruktion nun… In der Ecke kommt eine dreieckige Bodenkonstruktion für den PC + Monitor

Schaut doch schonmal nach was aus 😉

Der Filamenthalter ist auch wieder zum Einsatz gekommen in verkürzter Form…

Alles was an Werkzeug rumflog kam an die neue Wand!

So, fertig fürs Erste… Als Nächstes muss noch das Thema Stromversorgung angegangen werden: in meinem Sicherungskasten gibt es Überkapazitäten an freien Sicherungsschaltern, also möchte ich den Hobbyraum separat abgesichert haben.

Stromkabel habe ich schonmal bis zum Sicherungskasten gelegt – muss ich nun wieder meinen Elektriker des Vertrauens zu packen bekommen 😉

Hmmm… den Kasten kenn ich doch irgendwo her !?

Planung für die kommende Zeit: der 3D Drucker soll eine eingene Werkbank bekommen, die absolut „wackel-“ und rüttelfest sein soll. Momentan steht er auf der besseren Werkbank, die aber leider in Querrichtung immer noch am wackeln ist, wenn der Drucker läuft.
Ansonsten bin ich gerade ganz zufrieden mit dem neu geschaffenen Werk 🙂

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Neuer Hobbyraum

Der erste belebte Raum im neuen Haus

Wie schonmal durch einige wenige Bilder angeteasert, könnte man ja schon gemunkelt haben, dass sich wohnenstechnisch bei mir was geändert hat – ja die Gerüchte sind war: ich habe mir ein Haus gekauft (ist jetzt schon gut ein halbes Jahr her). Der erste Raum der einsatzbereit war, war natürlich der Hobbyraum!


Zuvor wurde der alte Hobbyraum in mehreren Fahrten in den Vito verfrachtet… Details erspare ich der Welt 😉

Nun sieht es bis heute in etwa so aus im „neuen“ Keller:


Der Raum ist in etwa genauso groß wie mein ehemaliger Kellerraum der zur Wohnung dazugehörte. Dafür steht jetzt aber zur „Vestärkung“ ein angebauter Schuppen im Aussenbereich zur Verfügung, der in diesem Jahr hoffentlich noch zur Werkstatt für gröberes ausgebaut werden soll. Somit muss in Zukunft nicht mehr alles was Dreck macht (Holz sägen mit Spänen, Lackierarbeiten usw.) im Keller verrichtet werden 🙂

 

 

 

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Der Hobbyraum 2.0

… etwas Umräumen für neues Leben im Hobbyraum [Bastelkeller]…

Mein Bastelkeller wurde leider die letzten Jahre sehr „stiefmütterlich“ behandelt und war bisweilen ein sehr verwaister Ort geworden. Nun habe ich derzeit ein kleines Motivationshoch in Sachen Bastelei und Hobby und wollte ihn mal wieder etwas aufhübschen und ein wenig von seinem Kabel-Reste-Schrott-Aufbewahrungskammer Dasein befreien. Drum ist allerhand alter Krams auf die Halde geflogen (und es ist immer noch zu viel weiterer Krams da der auch noch weichen muss :-/ ).

Werkbankerweiterung vorne wurde entfernt

…schwarzes Regal von hinten rechts nach vorne links verfrachtet…

Meine alte Werkbank aus Kindheitstagen wurde aus dem elterlichen Haus importiert (nach 10 Jahre verstauben)

Und Tadaaaaa! Wesentlich effektivere Arbeitsfläche geschaffen – später kommt noch ein umlaufender Kabelkanal mit Steckdosen an die Wand und es wird alles in allem noch der Versuch gestartet die Bude etwas „wohnlicher“ zu gestaltet. Das einizige Problem bleibt allerdings immer noch die unzureichende Netzwerkanbindung (Stahlbetonbunker und mein WLAN reicht nicht bis unten, weiterhin nur das mikrige Powerlan).

Ich habe natürlich meine Gründe warum ich die Bastelbutze so herrichte – warum wird aber noch nicht verraten 🙂 N8

 

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Der Hobbyraum

… meine Rückzugsstätte im Keller

Kommen wir zur Ideenschmiede bzw. der Bastelbude wo alle Ideen meistens umgesetzt werden: mein kleiner Hobbyraum im Keller. Seit jeher hatte ich immer einen Hobbyraum zur Verfügung – nur nicht in den 2 Jahren wo ich in einer Wohnung lebte, wo der Kellerraum einfach nicht als Bastelkeller zu gebrauchen war. Dort wurde halt improvisiert 😉

Ich habe einfach kurzerhand die Küche zum Hobbyraum erkärt, in der Not muss man manchmal zu solchen Mitteln greifen.

Seitdem ich wieder in Nordhorn bin hat sich die Situation deutlich verbessert, da ich nun in einer Neubauwohnung mit einem absolut „cleanen“ Keller wohne. Nun habe ich wieder meinen Bastelraum – in der Wohnung wäre auch bei weitem kein gutes Plätzchen zum bauen. Mein Balkon eignet sich zwar als super Lackierplatz aber sonst soll sich wieder alles 3 Etagen tiefer abspielen…

Die Kellertür von meinem Raum

So schaut das normalerweise aus – ordentlich, da man sonst nichts mehr wiederfindet und sich nicht bewegen kann. Die Bilder sind kurz nach meiner Werkbankerweiterung gemacht worden. Die MDF Platte links, wo das Notebook steht und rechts wo man die Lampe sieht…
In dem kleinen Brüstungskanal sind mein Strom-Hauptschalter, ein versteckter Hub der vorne auf eine RJ45 Doppeldose geführt wird und einige Steckdosen verbaut. Da ich im Raum insgesamt leider nur eine Steckdose habe musste ich leider mit einigen Mehrfachsteckern und mit der Verteilung im Brüstungskanal arbeiten. Mein Strom-Hauptschalter ist nichts anderes als eine kleine Schaltuhr, dessen manueller Ein-/Austaster rausgeführt wurde. Der Zeitschalter schaltet nachts um 02 Uhr die Steckdosen aus falls ich mal, wie früher häufig vorgekommen, meinen Lötkolben nichts rausgezogen habe. Der glühte in der Vergangenheit schonmal so ein paar Tage vor sich hin, des muss ja nicht sein 🙂

Der einzige Weg, wie ich eine Verbindung zur Außenwelt herstellen kann ist via Powerlan. Alles andere ist komplett abgeschirmt: kein Handy, kein DECT Telefon und kein WLAN reichen bis in den Keller. So lass ich mir alle Anrufe von der Fritzbox in VOIP Wandeln und nutze ein Softphone (X-Lite) auf dem alten Gammelnotebook (Gericom PIII 800 MHz mit einem Gehäuse das fast auseinanderfällt).

Mein Gerätelager (Haufensystem à Ludolf)

Kabelkiste

 

Und so schaut das in etwa meistens aus. Gerade wenn ich irgendwas an Projekten am Start habe, bleibt meist alles erstmal so liegen wo es war. Wenn ich was baue dann sitz ich auch meist mal 2-3 Stunden am Stück im Keller – danach hab ich dann in den meisten Fällen keine Motivation irgendwas noch wegzuräumen. Alle Monate ärgert mich dann der Komplettzustand, dann mach ich mal klar Schiff da unten 😛

Der Hobbyraum ist übrigens auch das neue Zuhause des AVR Webservers. Wenn ich unten bin läuft der meistens, dann kann die Welt schauen wie ich am basteln bin. *supaatoll*

(Das war einmal – den alten Krams schlepp ich
nicht mit auf die neue Webseite :-P)

So das solls hier erstmal gewesen sein fürs erste…

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