Synology NAS DS411slim

…Speicher kann man nie genug haben

Es wurde eine neue Anschaffung getätigt. Ich habe in 4 TB Festplattenspeicher (naja abzüglich Partitionstabellen und allem anderen sind nun effektiv 2,75 TB (!!!) übrig geblieben) investiert. Da ich gerne was kompaktes und Energiesparendes wollte, habe ich mich für ein reines 2,5″ Gerät entschieden. Momentan ist dort 1 TB pro Festplatte das höchste aller Gefühle (man wird sehen was in Zukunft in der Richtung noch kommen wird).

Dazu gabs auch noch einen neuen 8 Port Gigabit Switch, ebenfalls als „green“ Device, welches Energiesparend sein soll…

So schaut es aus – Gerät passt in etwa auf eine Handfläche und kommt mit einer Unterstellplatte zur Aufnahme der Gummifüße die der Entkopplung dienen…

Die 4 Festplatteneinschübe, der Lüfter saugt von unten an.

4x 1 TB Western Digital Scorpio Blue mit verlängerter Garantie (warum nur :-)).
War hier die beste Wahl von der Kompatibilitätsliste von Synology.

Platten werden an den Rahmen angeschraubt – wie üblich

Der Switch – mit integrierter Spannungsversorgung, also wenig Platz und Steckdosenverschwenung durch irgendwelche fette Netzgerätestecker

Hat seinen Platz anstelle der TimeCapsule, die nun ins Büro wandern wird, im Schränkchen eingenommen…

Aussortiertes…

Ready to go…

Für den Moment der neue Stammplatz, evtl. kommt das Nas aber später auch wieder in die Abstellkammer, obwohl das dann blöd wäre wegen der wegfallenden zentralen Anschlussmöglichkeit für den Drucker… (man wird sehen)

Nun noch Firmware drauf und Einstellungen durchführen…

Abschließendes Fazit:

Nun denn, mal sehen wie lange 😛

Abschließende Worte zu den NAS Systemen von Synology:

  • Das Userinterface ist Bombe – kommt wie ein remote bedienter Desktop daher, was die Konfiguration sehr bequem gestaltet (im Vergleich zu QNAP die zwar auch ein Ajax basierendes Interface haben, aber sehr viel zwischendurch geladen werden muss, was die Sache recht träge macht)
  • Viel installierbare Zuatzsoftware
  • Durch Unix sehr viele Möglichkeiten des „Tweakens“ und seine eigenen Anwendungen laufen zu lassen
  • Sehr leise – nur wird leider den Platten nicht viel Möglichkeit gegeben trotz eingestelltem Timer mal längere Zeit schlafen zu gehen
  • Sehr viele Diganose und Loggingfunktionen (gut wenn man die Kisten bei Kunden stehen hat und nur selten nach den Geräten sehen kann – alles Relevante schicken die NAS Kisten per E-Mail)
  • APP Support für iOS Devices

Falls in Zukunft noch nennenswerte neue Erkenntisse beim Betrieb des Systems auftreten, teile ich sie hier mit…

Kaufempfehlung: aber hallo 🙂 Wenn einem die 2,75 TB ausreichen…

 

 

 

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Mein MAC Mini

… die s100 hats leider nicht alles gepackt, was ich von ihr wollte 🙁

Ein kleines Review meinerseits

Keine Ahnung wie es soweit kommen konnte: aber eines Tages wollte ich mal ein HD Video auf meinem HD Ready Samsung Fernseher schauen – wofür isser denn sonst da. Da hab ich dann halt die s100 abgeklemmt und das Notebook am VGA Anschluss des Fernsehers angeschlossen – mal konnte man das ja so machen. So langsam häufen sich aber die Möglichkeiten bei den diverses Onlinevideotheken oder demnächst durch Blue Ray Disk oder HD-DVD hochauflösendes Videomaterial zu bekommen. Diesbezüglich kommt man mit der s100 nicht sehr weit. Noch nicht mal mit mehr Ram würde der Celeron Prozessor wenigstens die 720i Auflösung packen…
Mitte November fachsimpelte ich mit meinem Bruder über MAC’s und hab irgendwie den Spontangedanken gefasst, dass doch ein MAC Mini genau das richtige für die Situation sein müsste: klein, kompakt und dank den neuen Core2Duo Intel’s mit passabler Rechenleistung ausgestattet.
Gesagt, getan – bestellt 😛 Über den Apple Store war er dann auch innerhalb von 24 Stunden bei mir. Dazu habe ich noch eine extravagante Wireless Tastatur- Mauskombi geordert, wenn dann richtig…

So schauts dann bei mir aus:


Ei wo isser denn? – geht ja total unter…

Die Tastatur ist ca. 5mm dick, die Batterien sind ähnlich wie bei einer Taschenlampe hinten im Runden Zylinder aufgereiht. Die Maus hat statt Scrollrad eine winzige Kugel verbaut, mit der man horizontal und vertikal Scrollen kann. Kommunizieren tut die Peripherie über Bluetooth.


© by Apple Corp.

Vom Innenleben bleiben wie eigentlich bei der s100 von der Grundausstattung kaum Wünsche offen:

  • 1,83 GHz Intel Core 2 Duo CPU
  • 1 GB DDR2 Ram
  • 80 Gb Hitachi 2,5″ HDD
  • Slot in DVD Combo Drive
  • Onboard Sound und Grafik von Intel
  • Onbard Gigabit Ethernet
  • Onboard WLAN
  • Integriertes Bluetooth und IR Empfänger für die mitgelieferte Fernbedienung

Jetzt heißt es wieder vertraut machen mit neuen Softwarewelten: nicht vergleichbar mit Windows aber vieeeel besser. MAC OS Leopard kommt gleich mit FrontRow, einem Multimedia Front End welches man mit der mitgelieferten Fernbedienung steuern kann. Dort erreicht man alle in I Tunes eingepflegten Musikdateien und den Filmeordner, den ich einfach direkt von der s100 kopiert habe. AVI, DIVX, WMV – alles kein Thema, wird alles abgespielt. Das Einizige was etwas Mau ist, dass die Quicktime basierenden Player, also I Tunes und Front Row kein echtes Dolby bzw. DTS Signal über den SPDIF Glasfaserausgang bringen. Dafür habe ich dann halt wieder den VLC Media Player installiert, welcher viel besser ist als der unter Windows.
Man kommt eigentlich aus dem Testen nicht mehr heraus, da das System so viele Möglichkeiten bietet – von den unixtypischen 4 Desktops über das Dashboard mit seinen Widgets bleiben kaum Wünsche offen.
Windows kann problemlos über Bootcamp installiert oder über z.B. VM Ware emuliert ausgeführt werden. Durch die Intelarchitektur gibt es keine Barrieren.

Zum allgemeinen Gebrauch sei gesagt: MAC’s fährt man nur in Ausnahmefällen runter, sie laufen immer im Ruhezustand bei Nichtgebrauch. Aufwachzeit aus Ruhezustand: 2 Sekunden
Szenarien, die mit Windows nicht machbar wären: ich lasse die TV Sofware Eye TV mit einem Terratec Cinergy Hybrid USB Stick laufen: ziehe ihn mitten im Betrieb ab – Windows würde nun Probleme machen und evtl. mit Glück nur eine Fehlermeldung bringen aber warscheinlicherweise abstürzen oder irgendetwas anderes unvorhergesehens machen. Was tut der MAC? Er schließt einfach nur die Live TV Wiedergabe und sobald ich den Stick wieder anstecker springt das Videobild wieder auf. Das kann ich im Sekundentakt machen: Stick ab – Bild weg – Stick dran – Bild da…
Das gleiche gilt für den Ruhezustand. Das Problem, dass USB Geräte nach dem Erwachen nicht richtig erkannt werden besteht nicht.

Die Eingliederung in mein Netzwerk war unproblematisch. Durch den Sambadienst (wie bei Linux) kann ich ohne weiteres Windowsfreigaben erstellen und von anderen Rechner nutzen. Es ist sogar serienmäßig ein ftp Server, sowie VNC integriert.
Meinen Drucker, der am USB Port der Fritzbox hängt konnte ich auch ohne Probleme einrichten, da Unix ja gut mit Unix kann und intern auf der FB ein Druckerdienst läuft, der von MAC OS unterstützt wird.

In Zukunft wird warscheinlich noch ein DVB2 Satelitenempfänger über USB oder Firewire angebunden, dann hat sich die Frage nach einem Festplattenrecorder auch erübrigt.

Mehr weis momentan nicht zu erzählen: ich bin überwältigt von der kleinen Kiste und werde natürlich meine Erfahrungen hier mit dem Rest der Welt teilen. Momentan gilt es für mich noch eine einfach verständliche Programmiersprache, ähnlich wie Visual Basic zu finden um dem Ganzen wieder mehr Individualität einzuhauchen…

So mal wieder was neues zum Thema Mac:

Mit der 80 Gb Platte des MACs kommt man zwar relativ weit aber eben nicht so weit, dass alle MP3s, Filme, Sicherungskopien und sonstiges auf ihm Platz finden.

Da eine normal designte USB- Festplatte des MACs nicht würdig ist, musste was spezielles her:


Was ist das? Etwa ein zweiter Mini!?


Nein – es ist eine Iomega MiniMax USB / FireWire Festplatte
Das Design entspricht genau den Abmaßen des Mac Mini Gehäuses. Die Platte ist lediglich etwas flacher…
Die Platte besitzt einen integrierten USB2.0- und einen FireWire-Hub


Laut Handbuch und Internet soll man die Platte so „stapeln“ allerdings wird sie unter dem Mac verdammt heiß

Einige technische Daten zur Platte:

  • Kapazität: 500 GB
  • Verbaute Platte: Seagate 500GB Barracuda mit 7200 U/min
  • Anschluss: USB2.0 oder FireWire
  • Extras: integrierter USB-/FireWire-Hub
  • Geräuschentwicklung: ein leises rauschen, die Arbeitsgeräusche der Platte sind erträglich, es werden leider durch die durchgängige Gummiunterlage stärkere Vibrationen an das Möbelstück übertragen, was die Platte im Nachhinein nochmal wesentlich lauter erscheinen läßt.
  • Energiesparmodus: wenn die Platte über USB angeschlossen wird, schaltet sie sich automatisch mit dem Rechner ein und aus – funktioniert nicht wenn die Platte an der FireWire Schnittstelle betrieben wird. Besitzt hinten einen Hauptschalter
  • Verhalten der weißen Led vorne: Leuchtet dauerhaft im Idle, blinkt bei Aktivität – leuchtet auch wenn Platte im Standby ist
  • Lüfter: Im Gegensatz zur 1. Revision ist nun kein Lüfter mehr verbaut
  • Verarbeitung: Tadellos – wobei es schade ist, das die Außenschale nicht wie beim MAC Mini aus Aluminium sondern aus Plaste gefertigt sind.

Im Großen und Ganzen ist die Platte ein guter Kauf gewesen auch wenn einige Kleinigkeiten nicht gut durchdacht sind. Mir würde bei dem Design wenigstens vorschweben, dass ich das Power Management durch Software Konfigurieren könnte oder das wenigstens die sehr helle weiße Led genauso wie am Mac gedimmt wird wenn die Platte inaktiv ist.

Es scheint als ob es von dieser Platte 2 Hardwarerevisionen gibt wobei ich anscheint schon die neuere, noch relativ unbekannt Version erwischt habe.
Wenn man die Google Bildersuche bemüßigt kommt fast nur immer die erste Revision (erkennbar an der Aktivitätsled in Form einer Linie unterhalb des Iomega Logos und der Rückseite wo noch einige manuelle Schalter zu sehen sind) zu Tage. –> Seht selbst: click!
Selbst auf der Iomega Homepage ist die neue Version noch nicht zu sehen. Keine Ahnung was das soll. Ich habe es prinzipiell auch erst nach dem Auspacken bemerkt, da im Onlineshop wo ich das Teil bestellt hatte auch das alte Model zu sehen war…

Abschließendes Fazit: Wenn es irgendwie möglich sein sollte, sollte sich jeder, der die Platte haben möchte nach der ersten Revision umgucken. Diese scheint nämlich wesentlich durchdachter und hochwertiger zu sein als die, die ich erwischt habe.

Pictures by applestyle.wordpress.com

Mein Fazit: Wer eine schöne Festplatte mit ansprechendem Design und guter Performance sucht kann sich die Iomega MiniMax mit ruhigem Gewissen anschaffen…

Noch ein Nachtrag zur Konfiguration des Energiesparmodus:
Aufgrund einer E-Mail Anfrage will ich nochmal kurz erläutern wie man die Platte dazu bewegt, sich bei Nichtgebrauch und bei Versetzen des MACs in den Ruhezustands, sich abzuschalten. Wichtig: Platte muss grundsätzlich über USB angeschlossen werden um Energiesparmodi zu benutzen. Wenn sie dann am USB Port hängt braucht man ansich nur noch in den Systemeinstellungen unter den Energiespar-Optionen das Häckchen „Wenn möglich Ruhezustand der Festplatte(n) aktivieren“ anzuklicken.

Mal endlich was Neues…

Nach knappen 10 Jahren Creative Inspire Soundsystem sollte sich nun etwas ändern: besserer Sound muss ins Haus 😎
Das Creative System war zwar immer ein treuer Begleiter, doch traten in letzter Zeit immer kleine Probleme mit dem Umschalten zwischen verschiedener Audiostandards (Dolby Digital <–> DTS <–> Stereo) auf. Dies hatte zur Folge, dass jedes mal zwischen Programmwechseln mit dem Satreceiver (z.B. Pro7 und RTL, die oft in Dolby Digital senden) der Ton nicht mehr richtig wiedergegeben wurde und mal zeitweise außer dem Subwoofer Stille herschte. Es musste jedes mal in die Konfiguration des Systems manuell eingegriffen werden, damit wieder was zu hören war.

Ich habe ziemlich lange gewartet bis ich mir nun endlich das Canton Movie MX 120 Lautsprecherpaket mit aktivem Subwoofer beschafft habe. Als Endstufe bin ich ziemlich günstig an eine Luxman LR-6500 herangekommen, die anschluss- und leistungstechnisch kaum Wünsche offen lässt.

Joa des Ganze schmückt nun meine Kinoecke:


Der Sound ist jedenfalls kein Vergleich mit dem vorherigen Zustand: echte Tiefbässe, kein Rumpeln und Schnarren mehr, Sprache und ambient Geräusche kommen viel klarer rüber. Eine echte Einzelabstimmung der Lautsprecher ist nun möglich, welches den Raumklang enorm verbessert. Die Endstufe ist prinzipiel 7.1 fähig, welches ich aber nicht nutzen werde, da der Platz für zusätzliche Satelliten nicht wirklich ausreicht und ich sowieso keine freien Boxenkabel mehr in der Wand liegen habe.

Naja soviel dazu – für die nächsten 5-10 Jahre ist wieder alles im lot 😉

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mein s100 Umbau No.1

…etliche Graue Haare und Nerven hats gekostet ;-P

Die Front – enlich fertig gespachtelt, der Deckel schwarz lackiert und mit einer Schicht Klarlack übersprüht

1.Bild: Nochmals die Front – nun ist der Plexistreifen freigelegt, hinter dem die Power- und HDD Led sowie der Infrarotempfänger seinen Platz findet
2. Bild: Die modifizierte Empfängerplatine aus der Front
3. Bild: Der Infrarotempfänger hat eine Leitung bekommen, so dass er dann hinter den Plexistreifen geklebt werden kann

1. Bild: Hier sieht man, wo ich die Platine abgesägt hat (hoffentlich). Das Stück mit den blinkenden Duo-Leds musste aus Platzgründen weichen und war ja sowieso zu nichts zu gebrauchen…
2. Bild: Der Plexistreifen von hinten (siehe roter Heißkleber). Dort habe ich jetzt den Empfänger befestigt
3. Bild: Hier sind noch die Leitungen der beiden Leds angeschlossen worden…

Hier die Rückseite mit meinem eingeschusterten Lüfter – den ich bis jetzt erstmal ausgeschaltet lassen werde
2. Bild: Die Front in der „Lackierstation“

Die fertige Front mit unverändertem Einschalttaster
Der erste Test nach dem Umbau, sie hat es überlebt (hätte ich auch nicht verkraftet wenn nicht ;-~) – Die blaue Led blendet in Real nicht so stark wie auf dem Foto

Das ganze Werk von Innen


Kurzes Video 🙂

Die s100 hat ihren Platz eingenommen, der DVD Player musste weichen
letztes Bild: Mein selbstgestricketes (preeee Beta) Startmenu, damit man alles schnell erreichen kann. Dahinter versteckt sich Windows XP.

Seit dem 01.07.2009 nicht mehr in meinem Besitz!! – Verkauft in Ebay

 

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Server in a Koffer

…Jeder hat in seinem Leben doch schonmal einen Rechner in einen Koffer gefrickelt 😉

Warum das Ganze?

Alle eingesetzten Dinge hatte ich da. Das Board, Netzteil und der Lüfter stammen aus meinem CarPC, den ich letztens aufgerüstet habe. Die Festplatte hatte ich noch, und der Koffer… da reden wird nicht drüber – den bekommt man ja an jeder Ecke hinterhergeworfen.
Der Rechner wird in seinem neuen Gehäuse Einsatz bei uns in der Firma finden und via ISDN Faxe empfangen und als AB dienen. Als System läuft ein auf wenig Resourcen getrimmes XP wo einfach die AVM Fritz! Software drauf läuft. Wollte das ganze erst über Linux machen, doch hat mir das Board leider etwas den Spaß versaut. Naja nehmen wa halt Windoof :-~

Die Ausgangsmaterialien:

Ein „Alukoffer“ vom Marktkauf für 5,99 € – Original aisatische Presspappe, sicherlich aus Zeitungen hergestellt mit einer dünnen Alufolie beschichtet ^^. Immerhin die Winkelprofile sind aus Aluminum und die Scharniere aus einem billigen Gussmaterial. Gut genug um als Gehäuse zu dienen…

 

Mein erstes Mini ITX Board, was bis vor kurzem bei mir im Auto verbaut war. 512 MHz Via Prozessor mit 384 MB Ram, auf dem PCI Slot steckt ein Riser…

 

 

Eine für den Zweck passende Festplatte: 2,5 GB Maxtor, Baujahr 1998 aber unkaputtbar.

 

 

 

Das Morex Netzteil 12 Volt 75 Watt, was ich vorher im Auto verbaut hatte.

 

 

 

Nun gehts los 😉

Erstmal das obligatorische Moosgummi aus dem Koffer rupfen. Ging leichter als ich dachte, war nur mit einer Art Doppelklebeband und etwas Sprühkleber, oder sowas in der Art, befestigt.

 

 

Darunter kam eben die schöne Hartpapieroberfläche zu Tage. Sicherlich die ein oder andere Zeitung dabei. Gebunden mit einem miefigen Kunstharz, was den Geruch von frisch lackiertem oder sowas im Zimmer verströmen lies.

 

Probehalber mal alles reingelegt – passt wie angegossen…

 

 

 

Nun wird gedremelt…

Als erstes die große Öffnung für das Blech mit den Anschlussdurchführungen. War alles relativ unproblematisch durch das weiche Material. Selbst durch den Aluträger ging der Dremel durch wie durch Butter.

 

 

Schaut doch schonmal nach Rechnergehäuse aus 😉

Für die FritzCard wurde schon ein viereckiger Ausgang für die RJ45 ISDN Buchse gelocht…

 

 

 

Board wurde mit Senkkopfschrauben im Koffer befestigt. Löcher sind von Außen gesenkt, so das alles Bündig ist.

 

 

 

Hier sieht man die HDD- und Powerled sowie den Ein- Aus Taster

 

 

 

So nun ist es schon fast vollbracht…

Lüfter muss trotz Passivboard sein, sonst wirds zu stickig im Koffer.

 

 

 

 

Die ISDN Buchse

 

 

So fettisch.

 

 

 

Alles schön mit Kabelbindern und Kabel „umtüddel“-Schlauch
geordnet

 

 

Lüfter ist temperaturgeregelt

Auf der anderen Kofferseite einige Belüftunglöcher, damit der Lüfter auch was zum Ansaugen hat.

 

 

 

So, er rennt über ein 4 A 12 Volt Netzteil

 

 

 

Ich glaube zum Thema Systemstabilität des Kofferservers muss man nichts mehr sagen 🙂

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